Spasti
Als ewiger Defender-Fahrer (Td5, 110er, Jahrgang 2005, über 300’000 Kilometer) habe ich das neue Ding von Land Rover mit dem gleichen Namen nie verstanden (siehe: hier). Das ist dann halt noch so ein Lifestyle-SUV, das meist auf feisten Reifen, mit denen es nicht einmal von einer nassen Wiese kommen würde, vor der schicken Gelateria oder dem internationalen Kindergarten in erster Linie und Reihe rumsteht, gern noch mit nicht angeschlossenem Rüssel und einer wüsten Wüsten-Ausrüstung unbenutzt schon ab Werk. Aber ich habe eh längst aufgehört, irgendetwas verstehen wollen zu müssen, nicht nur im automobilen Bereich, und anscheinend verkauft sich dieses Warmluftgebläse ja gut; es sei dem indischen Tata-Konzern gegönnt, der muss ja auch noch das sich abzeichnende Jaguar-Debakel stemmen.
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